

2020 sind wir nach langem Umbau in das alte Bauernhaus eingezogen. Jetzt sind wir etwa 30 Menschen aller Generationen, die das Haus unterhalten und beleben.
Die Grundidee: Wenn grosszügig Gemeinschaftsfläche zur Verfügung steht, braucht der individuelle Wohnraum nicht so gross zu sein. So haben wir eher kleine „Wohnungen“ und grosszügige Gemeinschaftsküche, grosse Stube, Gemeinschaftsbüro, Werkstatt und einen Garten.
Hausarbeit und Arbeiten rund ums Haus teilen wir auf. Esswaren werden kollektiv eingekauft, Mittag- und Nachtessen kann gemeinsam gegessen werden. Mieten und Essenskosten tragen wir solidarisch.
Entscheidungen treffen wir im Konsens. Kooperation statt Konkurrenz – und uns trotzdem leben lassen wenn wir unterschiedlicher Ansicht sind.